Aktuelles

    zu den Themen Christlich-Jüdischer Dialog und Dialog der Religionen


    19.07.2017

    Gemeinsame Hoffnung beleben

    ICCJ-Tagung: Aufrufe zum gemeinsamen Handeln standen am Ende der Konferenz des Internationalen Rates der Christen und Juden in Bonn. Im Blick auf Kooperation stehe der in der Nachkriegszeit begonnene Dialog noch ganz am Anfang, betonten die Redner auf dem Treffen des Dachverbandes.

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    13.06.2017

    Die Luthersau

    An Martin Luthers Wittenberger Predigtkirche prangt eine judenfeindliche Skulptur – die Stadt streitet, was damit zu tun ist.
    Von Christoph Dieckmann / Zeit Online 7. Juni 2017

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    12.06.2017

    Antisemitismus: Das böse Etikett

    Wer über Antisemitismus redet, sollte genau sein – das gilt auch für die israelische Regierung.
    Von Shimon Stein / Zeit Online 31. Mai 2017

    Sind vierzig Prozent der Deutschen Antisemiten? Diese Zahl legt der Bericht des zweiten Unabhängigen Expertenausschusses Antisemitismus nahe, der jüngst dem Bundestag vorgelegt wurde. Vierzig Prozent der Befragten, heißt es dort, zeigten "Zustimmung zum israelbezogenen Antisemitismus". Der "klassische Antisemitismus" kommt nur auf sechs Prozent Zustimmung.

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    Antisemitischen Hassverbrechen begegnen – jüdische Gemeinden schützen

    Ein Leitfaden

    Herausgegeben vom OSZE-Büro  für  Demokratische  Institutionen  und  Menschenrechte

    In den vergangenen Jahren haben die tödlichen antisemitischen Attentate von Toulouse, Brüssel, Paris, Kopenhagen für ein Gefühl der Angst und Unsicherheit unter Jüdinnen und Juden gesorgt. Einmal mehr haben diese erschreckenden Vorfälle gezeigt, dass größere Anstrengungen bei der Bekämpfung des Antisemitismus nötig sind.
    Das  OSZE-Büro  für  Demokratische  Institutionen  und  Menschenrechte  (BDIMR/Office  for  Democratic  Institutions  and  Human  Rights,  ODIHR)  hat  den  Auftrag,  die  OSZE-Teilnehmerstaaten bei der effektiven Bekämpfung des Antisemitismus zu unterstützen.
    Diese Publikation ist Teil des vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland finanzierten  BDIMR-Projekts  „Worte  zu  Taten“  („Words  into  Action  Project“).  Ziel  dieses  Projektes  ist  es,  den  spezifischen  Herausforderungen  des  Antisemitismus  mittels eines Ansatzes zu begegnen, der sich an den OSZE-Verpflichtungen und den Menschenrechten  orientiert.

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    Peter Maffay erhält die Buber-Rosenzweig-Medaille 2018

    Der Musiker Peter Maffay wird für sein entschiedenes Eintreten gegen antisemitische und rassistische Tendenzen in Politik, Gesellschaft und Kultur mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet. Er hat im Dialog der Kulturen und Religionen mit unbequemen Fragen bequem gewordene Antworten erschüttert und damit wichtige Anstöße gegeben. Er tritt als Musiker mit großem sozialem Engagement, mit Einsatz für Versöhnung und Toleranz auf. Musik – so sein Credo – verbindet Religionen und Kulturen. Als Schirmherr seines trilateralen Jugendaustauschprogramms mit dem Verein „Begegnungen - Schutzräume für Kinder e.V.“, fördert er das Bewusstsein der Projektteilnehmenden für Toleranz und friedvolle Koexistenz. Ihm ist es wichtig, die nachwachsende Generation zu „jungen Botschaftern für Völkerverständigung“ zu machen.

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